Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der heristo Gruppe

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30. April 2013
Aus saturn pefood wird saturn petcare
Bremen, im April 2013. saturn petfood, ein Unternehmen der heristo aktiengesellschaft, firmiert ab sofort unter einem neuen Namen: Der Bremer Hersteller für Heimtiernahrung heißt seit April 2013 saturn petcare gmbh. „Wir möchten unsere jahrzehntelange Kompetenz in Sachen Heimtiernahrung noch
stärker hervorheben und zum Ausdruck bringen, dass wir genau wie die Tierhalter am Wohlergehen der Tiere interessiert sind", sagt Geschäftsführer Hubert Schiermeier. Die Umfirmierung gilt auch für das Tochterunternehmen in Hattem (Niederlande) sowie für die Tiernahrungssparte der heristo aktiengesellschaft, die sämtliche Tiernahrungs-Aktivitäten der Gruppe bündelt und künftig saturn petcare group heißt.

Ansprechpartner:
Christian Wolfram
Engel & Zimmermann AG
Am Schlosspark 15, 82131 Gauting
Tel.: 089 / 893 563 558
Fax: 089 / 893 98429
30. Januar 2013
saturn petfood erweitert seine Kapazitäten
Bremen, im Januar 2013. Mit Investitionen im zweistelligen Millionenbereich hat saturn petfood, ein Unternehmen der heristo aktiengesellschaft, Anfang 2013 die Erweiterung seiner Produktionskapazitäten gestartet. Der Fertigungsbereich für Katzenvollnahrung in Portionsbeuteln wird um zwei Abfüllanlagen erweitert, was auf eine Verdoppelung der vorhandenen Produktionskapazitäten hinausläuft. „Mit Blick auf die positive Marktentwicklung in diesem Segment wollen wir unsere Leistungsfähigkeit der steigenden Nachfrage anpassen. Dazu gehört, dass wir jetzt neben Fleischhäppchen in Sauce auch neue Produktkonzepte anbieten können", erklärt Thomas Winnemöller, Geschäftsführer Produktion & Technik.

Die neuen Maschinen - ausgestattet mit modernster Robotertechnik - werden bei dem Bremer Spezialisten für Heimtiernahrung von einem interdisziplinären Team sukzessive in die bestehen Produktionsabläufe integriert. Positiver Effekt für die Beschäftigten: Durch die Kapazitätserweiterung werden trotz High Tech Investitionen zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.

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02. Oktober 2012
saturn petfood schafft „Orte der biologischen Vielfalt"

Bremen, im Oktober 2012. Die Schonung von Umwelt und Ressourcen ist ein in den Leitlinien von saturn petfood fest verankertes Unternehmensziel. In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk ‚partnerschaft umwelt unternehmen' (puu) führte der Bremer Hersteller von Heimtiernahrung, ein Unternehmen der heristo-Gruppe, in den vergangenen Jahren bereits vielfältige Maßnahmen für den Umweltschutz durch. Das neueste Projekt behandelt das Thema Biodiversität, also den Erhalt der biologischen Vielfalt, zu dem auch Unternehmen einen wichtigen Beitrag leisten können.

In Zusammenarbeit mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND) hat die puu in diesem Jahr das Projekt „Orte der biologischen Vielfalt" ins Leben gerufen. Firmen im Bremer Raum können sich daran beteiligen - und als Gründungsmitglied der puu war es für saturn petfood selbstverständlich, das Projekt ebenfalls zu unterstützen. Das Ziel: Das Betriebsgelände naturnah zu gestalten - zum Beispiel, mit einfachen Maßnahmen einer zunehmenden Versiegelung von Flächen entgegenzuwirken oder durch gezielte Neuanpflanzungen das Fortbestehen der heimischen Tier- und Pflanzenwelt zu unterstützen.

Das Gelände mit verschiedenartigen Sträuchern, Trockenstandorten, Wassergräben und großen unversiegelten Flächen ist bereits ein Ort der biologischen Vielfalt. Es birgt aber mit seinen grünen Nutzrasenflächen und dem weitläufigen Wiesengelände auch noch Potenzial für eine ökologische Aufwertung. Bei allem Interesse von saturn petfood, sich für die Biodiversität zu engagieren, sollen jedoch reibungslose Produktionsabläufe und die Erschließung von Kapazitäten für eine mögliche Expansion nicht beeinträchtigt werden. So werden beispielsweise für die große Wiese im Süden des Geländes nur einfache Maßnahmen geplant, wie beispielsweise das Anlegen einer pflegeleichten Wildblumenwiese, durch die der Instandhaltungsaufwand sogar noch minimiert wird.

In einem nächsten Projektschritt berät das Unternehmen darüber, welche der vorgeschlagenen Handlungsempfehlungen es in Zukunft umsetzen wird. Die Möglichkeiten sind vielseitig: Wildblumenwiesen, beeren- oder dornenreiche Sträucher, Natursteine oder Zaunbegrünungen sind wichtige Lebensräume in der Natur und können ohne großen Aufwand angelegt werden.

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01. Oktober 2012
„Aus der Heimat“: Animonda bietet nachhaltiges Hundefutter an
Osnabrück, 1. Oktober 2012. Animonda, ein Unternehmen der heristo-Gruppe, bietet als einer der ersten Hersteller überhaupt, erstmals ein Tierfutter mit regionalem Hintergrund an. „Aus der Heimat" heißt die Produktreihe, die seit Anfang Oktober auf dem Markt ist. Immer mehr Verbraucher legen Wert auf Regionalität, Rückverfolgbarkeit und Tierwohl. Sie möchten wissen, wo die Produkte herkommen, die sie konsumieren, und wünschen sich, dass es den Nutztieren möglichst gut geht.

Mit „Aus der Heimat" kommt Animonda genau diesem Trend nach und bietet das Nassfutter zunächst in drei Geschmacksrichtungen an: „Schwein und Kartoffeln", „Rind und Kartoffeln" sowie „Lamm und Einkorn". Für die Fleischkomponenten arbeitet das Unternehmen mit der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch-Hall (BESH) zusammen. Sie garantiert unter anderem, dass das Fleisch ausschließlich aus bäuerlicher Herkunft aus der Region Hohenlohe stammt, dass die Tiere verantwortungsbewusst ernährt werden und dass Schlachtung und Verarbeitung im eigenen Erzeugerschlachthof erfolgen. Für ihr Engagement wurde die BESH bereits 2005 mit dem Pro-Tier-Förderpreis für artgerechte Nutztierhaltung ausgezeichnet.


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01. Oktober 2012
Hans-Jürgen-Sinell-Medaille für Prof. Dr. Karsten Fehlhaber
Für sein Lebenswerk erhielt der Leipziger Tiermediziner Prof. Dr. Karsten Fehlhaber die Hans-Jürgen-Sinell-Medaille der Heinrich- Stockmeyer-Stiftung. Kuratoriumsvorsitzender Prof. Dr. Manfred Gareis (rechts) überreichte die Auszeichnung am Rande des Deutschen Lebensmittelchemikertages in Münster. Mit der Medaille zeichnet die Stiftung Persönlichkeiten aus, die sich durch besondere Leistungen auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes, der Lebensmittelsicherheit und -hygiene verdient gemacht haben. Fehlhaber leitete bis vor kurzem das Institut für Lebensmittelhygiene in Leipzig.

Die Medaille ist benannt nach dem Tiermediziner Prof. Dr. Hans-Jürgen Sinell, bis 1995 Direktor am Institut für Lebensmittelhygiene an der Freien Universität Berlin, der zahlreiche Beiträge zur mikrobiellen Sicherheit von Lebensmitteln geleistet hat. Sein Name ist nicht nur eng mit der Lebensmittelhygiene verknüpft, er war auch an der Gründung der Heinrich-Stockmeyer-Stiftung beteiligt und anschließend lange Zeit im Kuratorium tätig. Bisherige Preisträger sind der Tiermediziner Prof. Dr. Jürgen Baumgart (2004) und die Lebensmittelchemiker Prof. Dr. Hans Steinhart (2006) und Prof. Dr. Lutz Bertling (2008).

Heinrich-Stockmeyer-Stiftung
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49214 Bad Rothenfelde
Telefon: +49-(0)5424/299-150
Telefax: +49-(0)5424/299-111
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28. September 2012
Liselotte Stockmeyer-Stiftung zur Förderung von Kunst und Theater in der Region gegründet
Versmold / Osnabrück, 28. September 2012. - Die Unterstützung von bedeutenden Kunst- und Theaterprojekten in der Region - dies ist das Anliegen der Liselotte Stockmeyer-Stiftung (Versmold), die in diesem Herbst ihre Arbeit aufgenommen hat. Das erste Förderprojekt der von Ekkehard Risken gegründeten Stiftung ist die Inszenierung von Giuseppe Verdis „Die Macht des Schicksals" am Theater Osnabrück, einem der Höhepunkte der in dieser Woche beginnenden Spielzeit 2012/2013. Weitere kulturelle Projekte im Raum Osnabrück/Münster/Bielefeld sollen in Zukunft folgen.

„Die deutsche Theaterlandschaft ist ein hohes kulturelles Gut, dessen Erhalt zum Bildungsauftrag unserer Gesellschaft gehört", sagt Ekkehard Risken. „Unser Ziel ist es, hier in Ostwestfalen gemeinsame Theater- und Konzertprojekte zu ermöglichen und den Austausch untereinander zu fördern. Als Stiftung sehen wir uns als Vermittler zwischen Kulturschaffenden sowie als finanzieller Unterstützer anspruchsvoller Produktionen", so Risken, der mit der Namensgebung der Stiftung zugleich ein Zeichen der Erinnerung an seine Mutter setzen möchte. Liselotte Stockmeyer, die 1922 in Versmold geboren wurde und einen großen Teil ihres Lebens dort verbrachte, war ein Kunst und Theater liebender Mensch.

Einer der Stiftungszwecke besteht darin, die Aufführung von besonders selten gespielten Opern zu realisieren. Wegen der qualitativ schwierig zu besetzenden drei Hauptrollen erfüllt „Die Macht des Schicksals" von Verdi diese Anforderungen. „Wir sind sehr froh, mit der Liselotte Stockmeyer-Stiftung einen Förderer für unser anspruchsvolles Projekt gewonnen zu haben", sagt der Osnabrücker Theaterintendant Dr. Ralf Waldschmidt.

„Die Stiftung hat einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass das Theater Osnabrück Verdis Meisterwerk in so hoher Qualität auf die Bühne bringen kann."

Nach dem Auftakt in Osnabrück will die Liselotte Stockmeyer-Stiftung in den kommenden Monaten weitere Projekte in der Region fördern. Kulturschaffende, die Unterstützung für ihr Projekt suchen, können Kontakt zur Stiftung aufnehmen und sich bewerben unter www.liselotte-stockmeyer-stiftung.de.


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01. September 2012
15 Jahre Balcerzak: Erfolg weit über Polen hinaus
Bad Rothenfelde, 1. September 2012. Eine der modernsten Wurstproduktionen in ganz Polen, kontinuierliches Wachstum mit Expansion in viele europäische Länder und über 500 motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Was sich bei Balcerzak in den vergangenen Jahren getan hat, erfüllt die Verantwortlichen zu Recht mit Stolz. In diesem Jahr feierte das polnische heristo-Unternehmen das 15-jährige Bestehen - und blickt auf eine echte Erfolgsgeschichte zurück.

Als die zu heristo gehörende Stockmeyer-Gruppe im Jahr 2000 die ersten Anteile an dem 1997 gegründeten Unternehmen übernahm, hatten die Verantwortlichen eine klare Vision: Balcerzak mit einer modernen Produktionsstätte und innovativen Produkten als führenden Wursthersteller im Markt zu etablieren, das Exportgeschäft ins europäische Ausland aufzubauen und Arbeitsplätze in der Region zu schaffen. Der Tradition von Stockmeyer folgend, legte Balcerzak früh den Fokus auf verpackte SB-Wurst für den Fachhandel, den LEH und den Discount. Das positive Fazit 15 Jahre später: Aus einem kleinen Lieferanten von weitgehend unverpackter Stückware für den polnischen Fachhandel ist einer der wichtigsten Wursthersteller im Land mit einem modernen Vertriebs- und Exportsystem geworden.

Einführung der Marke Balcerzak auch in Deutschland
Der jüngste Export-Erfolg ist die Einführung ausgewählter Produkte im deutschen Markt unter der Marke Balcerzak. Obwohl es in Deutschland traditionell ein großes Wurstangebot und einige namhafte Marken gibt, finden polnische Spezialitäten wie Kabanos, Kakauer oder Rohpolnische großen Absatz. So nahm Aldi in diesem Jahr im Rahmen von Aktionswochen drei Produkte ins Sortiment auf. „Dieser Erfolg ist ein weiterer wichtiger Schritt für die Vermarktung polnischer Artikel unter der Marke Balcerzak im deutschen Markt und zugleich der Nachweis, dass wir inzwischen auch mit großvolumigen Aktionen umgehen können", sagt Geschäftsführer Harald Leins.

Großes Jubiläums-„Picknick" für alle Beschäftigten und ihre Familien

Ganz im Zeichen des Jubiläums stand das diesjährige Sommerfest von Balcerzak, das Ende August stattfand. Wie in jedem Jahr hatte das Unternehmen neben den rund 540 Beschäftigten auch deren Familien zu einem „Picknick" eingeladen, und rund 1.000 Gäste waren der Einladung gefolgt. Einer der Höhepunkte war die Ehrung von 71 Jubilaren, die seit 15 Jahren für Balcerzak arbeiten. „Wir sind sehr stolz, dass so viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dem Unternehmen vom ersten Tag an die Treue gehalten haben", so Leins bei der Auszeichnung.

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15. August 2012
Investition in Schimmelreifung: Stockmeyer stellt die Weichen für die Zukunft
Bad Rothenfelde, 15. August 2012. Es ist das größte Investitionsprojekt des vergangenen Jahres innerhalb der gesamten heristo-Gruppe und fand in diesem Sommer seinen Abschluss: Rund ein Jahr nach dem Spatenstich im Juni 2011 haben die neuen Produktionsanlagen bei der Westfälischen Fleischwarenfabrik Stockmeyer in Füchtorf ihre Arbeit aufgenommen. Mit dem Anbau an die bestehenden Produktionsgebäude, mit dem die Rohwurstkapazitäten erweitert werden, läutet Stockmeyer ein neues Kapitel in der Unternehmenshistorie ein: Erstmals können bei Stockmeyer schimmelgereifte Wurstprodukte hergestellt werden.

„Mit dieser Maßnahme ergänzen wir unsere Kernkompetenz, die Rohwurstherstellung, perfekt und decken den aktuellen Kapazitätsbedarf ab", sagt Geschäftsführer Dr. Karl Horst Gehlen. „Mit dem Einstieg in diesen wachsenden Markt der Schimmelprodukte stellen wir die Weichen, um auch in Zukunft mit einem attraktiven und erweiterten Sortiment wettbewerbsfähig zu sein."

Das Ziel von Stockmeyer ist es, die neu entstandenen Kapazitäten mittelfristig komplett für die Herstellung von schimmelgereiften Produkten zu nutzen. Die besonders im Alpenraum beliebte Wurst aus Schimmelreifung zeichnet sich durch ihre typische weiße Schicht aus - den Schimmel, wie er auch für Weichkäse charakteristisch ist. Er verleiht der Wurst ihren ganz besonderen Geschmack, erfordert aber auch spezielle klimatische Voraussetzungen hinsichtlich Temperatur und Feuchtigkeit. Diese hat Stockmeyer nun durch den Bau der neuen Räumlichkeiten geschaffen.

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01. August 2012
Erneute Auszeichnungen für Appel
Bad Rothenfelde, 1. August 2012. Appel Feinkost, ein Unternehmen der heristo-Gruppe, kann sich über weitere hochkarätige Auszeichnungen freuen: Nach der Wahl der „Genießerhappen“ zum „Produkt des Jahres“ durch die Zeitschrift Lebensmittel Praxis zeigten sich jetzt auch die Entscheider des Handels in einer Umfrage begeistert von den erfolgreichen Heringshappen in vier verschiedenen Geschmacksvarianten und wählten sie zu den „HIT-Produkten 2012“ in der Warengruppe „Fisch und Fischerzeugnisse“. Bereits seit 25 Jahren zeichnet der Handel mit den „HIT“-Auszeichnungen aus 40 Warengruppen die jeweils erfolgreichsten Produkte der Kategorie aus. Der Preis gehört zu den renommiertesten Auszeichnungen in der Lebensmittelbranche.

Die Genießerhappen zeichnen sich durch ihre hervorragende Qualität aus und sind in den vier leckeren Dressings Tomate, Curry-Kokos, Mediterran und Asia erhältlich. Nicht nur bei der Qualität, sondern auch in punkto Verpackung sind die Produkte ein Vorreiter: Mit der neuen PermaSafe-Verpackung ist es erstmals möglich, sterilisierte und dauerhaltbare Produkte in einer spritzgegossenen Schale anzubieten.

Auch die Marke Appel Feinkost wurde geehrt und von der Lebensmittel Zeitung in das Top-100-Marken-Ranking aufgenommen. Insgesamt 5.000 Produktmarken gingen ins Rennen, und Appel Feinkost wurde in der Kategorie „Fischkonserven“ zur „Top Marke 2012“ gekürt. Gewinner sind jeweils die Marken mit dem höchsten Marktanteilsgewinnen bei positiver Umsatzentwicklung und mindestens konstanter Käuferzahl.

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15. Juli 2012
Heimtiernahrung von saturn petfood jetzt auch mit Fisch aus nachhaltigem Wildfang
Bad Rothenfelde, 15. Juli 2012. Seit Mitte Juli gehört saturn petfood, ein Unternehmen der heristo-Gruppe, zu den über zweitausend zertifizierten Unternehmen weltweit, die Erzeugnisse mit Fischbestandteilen unter dem MSC-Logo vertreiben dürfen. Der MSC (Marine Stewardship Council) bietet mit seinem Zertifizierungsprogramm Sicherheit und Orientierung – für verarbeitende Betriebe wie auch für ökologisch bewusste Verbraucher.

Die steigende Nachfrage nach Fisch aus nachhaltigem Wildfang bestimmt nicht mehr nur das Kaufverhalten bei Lebensmitteln. Auch Hunde- und Katzenbesitzer achten beim Futter für ihre Tiere zunehmend auf Nachhaltigkeit. saturn petfood hat sich deshalb frühzeitig mit dieser Thematik auseinandergesetzt. „Wir haben zuverlässige Lieferanten gefunden, die ebenso wie wir MSC-zertifiziert sind und eine lückenlose Nachweiskette garantieren können“, ergänzt Waltraud Böhm, die als Leiterin des Qualitätsmanagements bei saturn petfood das MSC-Projekt betreut.

Das MSC-Siegel steht für den Einsatz umweltverträglicher Fangmethoden und eine verantwortungsvolle Nutzung der weltweiten Fischbestände. Wichtigstes Glied in der Kette zwischen Erzeuger und Verbraucher ist die lückenlose Rückverfolgbarkeit. Nur wenn alle Beteiligten in der Lieferkette – also nicht nur Fangbetriebe, sondern auch die verarbeitende Industrie und Handelsunternehmen – MSC-zertifiziert sind, darf das Endprodukt mit dem MSC-Siegel beworben werden.

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25. Juni 2012
Heinrich-Stockmeyer-Stiftung vergibt 2012 zwei Stipendien
Mit der Vergabe von Stipendien für junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen möchte die Heinrich-Stockmeyer-Stiftung Forschungsarbeiten in lebensmittelrelevanten Bereichen anstoßen und verstärkt den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern.
Insgesamt zwei Wissenschaftlerinnen werden ab Mai 2012 über einen Zeitraum von 24 Monaten mit einem monatlichen Stipendienbetrag in Höhe von jeweils 1.000,- € unterstützt. Sie haben sich mit ihren Themen und der Qualität der Anträge bei dem Auswahlverfahren als besonders förde-rungswürdige Bewerberinnen durchsetzen können. Die neuen Stipendiatinnen der Stiftung sind:

  • Carina Braun, Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität Bonn, Institut für Tierwissen-schaften

    Promotionsprojekt: „Prüfung der Anwendbarkeit von intrinsisch antimikrobiellen Oberflächen zur Reduzierung von Kreuzkontaminationen in der Fleischindustrie"
  • Marlene Hummel, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Lebensmittel-chemie

    Promotionsprojekt: „Allergene Proteine in Lebensmitteln: Analytischer Nachweis und Untersuchungen zur Interaktion mit der Lebensmittelmatrix"

 

Heinrich-Stockmeyer-Stiftung
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49214 Bad Rothenfelde
Tel.: +49 (05424/299-150)
Fax: +49 (05424/299-111)
E-Mail: info@heinrich-stockmeyer-stiftung.de
Homepage: www.heinrich-stockmeyer-stiftung.de

Heinrich-Stockmeyer-Stiftung
c/o Institut für Stiftungsberatung
Margret Riewenherm
Projektbetreuung
Bleichestraße 305
D-33415 Verl
Tel.: +49 (0)5246/92510-11
Fax: +49 (0)5246/92510-10
E-Mail: riewenherm@stiftungsberatung.de

Den Pressetext, eine kurze Projektbeschreibung sowie dazugehöriges Bildmaterial finden Sie in digitaler Form auf unserer Homepage www.heinrich-stockmeyer-stiftung.de. Ebenfalls stehen Ihnen dort weitere Informati-onen über die Stiftung und ihre Aktivitäten zur Verfügung. Über eine Veröffentlichung/Bekanntmachung würden wir uns freuen. Im Falle des Abdrucks senden Sie uns bitte ein Belegexemplar zu.

 

18. Juni 2012
Jubiläum in Hattem: saturn feiert 25-jähriges Bestehen
Bad Rothenfelde, 18. Juni 2012. Ein Vierteljahrhundert saturn petfood in Hattem: Der niederländische Standort des Herstellers von Heimtiernahrung hat in diesem Jahr allen Grund zum Feiern, zählt er doch seit 25 Jahren zu den wichtigsten Arbeitgebern der Region. Die erste Fest-Etappe fand am Wochenende mit einem „Tag der offenen Tür“ statt. saturn petfood hatte die Mitarbeiter, ihre Familien, ehemalige Kollegen sowie Ortsansässige eingeladen, das Jubiläum gemeinsam zu feiern. Der Zuspruch war enorm: Rund 800 Besucher folgten der Einladung des Unternehmens.

Im Rahmen einer Betriebsführung konnten sich die Gäste ein Bild davon machen, wie viele Arbeitsschritte hinter der Produktion von hochwertiger Heimtiernahrung stecken.

Der „Tag der offenen Tür“ war nicht die letzte Feier bei saturn petfood in Hattem: Nach einer dreimonatigen Pause erwartet die Mitarbeiter im September ein weiteres Highlight: Als Dankeschön an alle Kollegen richtet saturn petfood im Fußballstadion von Zwolle eine große Feier für die Mitarbeiter und Partner aus.

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04. Juni 2012
saturn petfood feiert Jubiläum: 25 Jahre Standort Hattem

Bremen, im Juni 2012. Ein Vierteljahrhundert saturn petfood - eine wahre Erfolgsgeschichte. Vor 25 Jahren, im Jahr 1987, wurde das Unternehmen von der heutigen heristo aktiengesellschaft (Bad Rothenfelde) gegründet und nahm im niederländischen Hattem die Produktion von Heimtiernahrung für Hunde und Katzen auf. Mit dieser Entscheidung betrat das Traditionsunternehmen, das seinen Ursprung in der Fleischveredelung hat (Stockmeyer), unternehmerisches Neuland. Doch die stetig wachsenden Umsatzzahlen sind ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass die Entscheidung richtig war. Heute ist saturn petfood einer der größten Hersteller von Heimtiernahrung in Europa und beliefert als Hersteller von Eigenmarken bedeutende Handelsunternehmen in Deutschland und Europa. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich seit 1991 in Bremen, wo mittlerweile über 300 Tausend Tonnen Heimtiernahrung pro Jahr produziert werden. Der Standort in Hattem spielt nach wie vor eine wesentliche Rolle für den Erfolg von saturn petfood.

Die niederländische Betriebsstätte - in der Gemeinde Hattem unweit von Zwolle gelegen - ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Rund 200 Beschäftigte sind hier insbesondere für Spezialrezepturen verantwortlich, während im Hauptwerk in Bremen auf effizienten Hightech-Anlagen vor allem große Mengen bewegt werden. An beiden Standorten erwirtschaftete saturn petfood im Jahr 2011 einen Umsatz von rund 450 Millionen Euro.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind es, die den Erfolg des Unternehmens ausmachen. Aus diesem Grund stehen auch sie im Mittelpunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten: Nach einem Tag der offenen Tür, der im Juni stattfand, wird im September eine weitere große Feier für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgerichtet.

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04. Mai 2012
Thomas Winnemöller wird Geschäftsführer bei saturn petfood
Bremen, im Mai 2012. Thomas Winnemöller wird zum 1. Mai 2012 Geschäftsführer der saturn petfood GmbH für den Bereich Produktion/Technik. Der gelernte Metzger und studierte Lebensmitteltechnologe war zuletzt bei der Zimbo Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co KG als Gesamtbetriebsleiter für alle Produktionsstandorte verantwortlich und Geschäftsführer der Gesellschaft Zimbo Polska.

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02. Mai 2012
Peter Paulsen: Neue Projekte mit Produkten für die Gastronomie
Bad Rothenfelde, im Mai 2012. Peter Paulsen baut die Aktivitäten weiter aus: Der Handelsspezialist für Fleisch- und Agrarprodukte mit Sitz in Hamburg, ein Unternehmen der heristo-Gruppe, greift den Trend nach Convenience-Produkten für die Gastronomie auf und verfolgt derzeit auf diesem Gebiet verschiedene Projekte.

Gerade in der Gemeinschaftsverpflegung sind vorgefertigte Produkte sehr gefragt. Dabei handelt es sich beispielsweise um bereits gebratene Hähnchenschnitzel, die der Gastronom schnell und unkompliziert fertig zubereiten kann. Als international tätiger Importeur arbeitet Peter Paulsen hier mit verschiedenen Großhändlern zusammen und bietet in enger Abstimmung mit ihnen Produkte mit reduziertem Salzgehalt, kleinere Portionen für Schulen und Kindergärten und vieles mehr. „Unsere Kunden wünschen sich häufig Produkte, die mit sehr viel Handarbeit verbunden sind", erklärt Geschäftsführer Lars Stoever. „Für diese schwierige Aufgabenstellung haben wir in Thailand einen verlässlichen Partner gefunden."

Auch in der Systemgastronomie ist Peter Paulsen ebenfalls ein anerkannter Partner und hat jüngst mit einem der größten deutschen Pizzadienste zusammen einen gebratenen Hähnchenstreifen entwickelt, der die hohen Temperaturen im Pizzaofen übersteht.

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02. April 2012
Preisverdächtig: Appel Feinkost punktet mit Produkten und Verpackung
Bad Rothenfelde, im April 2012. Zwei Auszeichnungen und ein attraktives Neuprodukt: Appel Feinkost ist derzeit in aller Munde. Die „Lebensmittel Praxis" wählte die „Appel Genießerhappen" zum „Produkt des Jahres 2012" in Silber in der Warengruppe „Fisch und Fischerzeugnisse". Damit würdigte die Fachzeitschrift die hervorragende Qualität der in den vier Varianten Tomate, Curry-Kokos, Mediterran und Asia erhältlichen Heringsfiletshappen. Die „Appel Genießerhappen" sind ungekühlt haltbar und in einer praktischen wiederverschließbaren Feinkostschale verpackt. Einmal pro Jahr prämiert die „Lebensmittel Praxis" mit der Auszeichnung „Produkt des Jahres" jeweils die erfolgreichsten Innovationen der Konsumgüterbranche.

Nicht nur die Produkte, sondern auch eine neue Verpackung von Appel war 2011 preisverdächtig. Die Jury des Deutschen Verpackungspreises zeichnete die neue Appel Feinkostschale aus Kunststoff aus. Mit dieser neuen PermaSafe-Verpackung ist es erstmals möglich, sterilisierte und dauerhaltbare Produkte - wie beispielsweise die „Genießerhappen" - in einer spritzgegossenen Schale anzubieten. Die Packung hat eine hohe Sauerstoffbarriere und ist mit einem praktischen Kunststoffdeckel wiederverschließbar, der auch neue Möglichkeiten für das Design eröffnet. „Wir sind sehr stolz auf diese Innovation, mit der wir für die Verbraucher einen Mehrwert schaffen und sie für unser Produkt begeistern", sagt Geschäftsführer Ulrich Grewe.

Und auch in diesem Jahr haben die zur heristo-Gruppe gehörenden Fischexperten aus Cuxhaven mit den neuen „Gourmetklasse Lachsfilets" weitere Leckereien in der Appel Feinkostschale auf den Markt gebracht. Die neuen Lachsfilets in feinköstlichen Saucen sind besonders zart und seit März 2012 in drei leckeren Varianten erhältlich: Das „Gourmetklasse Lachsfilet in Tomaten-Sauce" ist raffiniert mit mediterranen Kräutern abgeschmeckt, während Dill-Spitzen die Geschmacksrichtung „Honig-Senf-Sauce" perfekt abrunden. Weißwein verfeinert das „Gourmetklasse Lachsfilet in Kräuter-Sauce" und gibt dem Produkt eine edle Note.

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17. Januar 2012
Nordisch-frischer Markenauftritt für Norda
Bad Rothenfelde/Cuxhaven, im Januar 2012. Weiterentwicklung des herzhaften, frischen und nordischen Markencharakters: Norda, eine Marke der heristo aktiengesellschaft, präsentiert sich seit Beginn des Jahres in einem neuen Look. Die Heringsfilets in acht verschiedenen Geschmacksrichtungen sind ab sofort in einer neuen Optik im Handel erhältlich.
Die Wiedererkennungsmerkmale von Norda, der springende Fisch und der Leuchtturm, wurden leicht verändert und wirken jetzt moderner. Eine weitere Neuerung auf den relaunchten Fischdauerkonserven von Norda ist die Auslobung des MSC-Logos. Bei allen Heringsprodukten setzt Norda ausschließlich auf Ware, die aus einer nachhaltigen und verantwortungsbewussten Fischerei stammt und damit das international anerkannte Siegel erhält.
Mit der Marke Norda ist das heristo-Unternehmen Appel in Österreich Marktführer im Bereich der Fischdauerkonserven und darüber hinaus in Deutschland, der Schweiz, in Luxemburg, Ungarn und Bosnien Herzegowina vertreten.

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05. Dezember 2011
„Innovativstes Produkt“: GranCarno Exotic von animonda
Osnabrück / Bad Rothenfelde, 5. Dezember 2011. Eindrucksvoller Nachweis für die Innovationskraft von animonda: Das Hundefutter „GranCarno Exotic“ des Osnabrücker heristo-Unternehmens wurde im Rahmen der Pet Fair in Lodz (Polen), einer der führenden Zoofachhandelsmessen für den osteuropäischen Markt, zum „Innovativsten Produkt 2011“ gekürt. Beeindruckt zeigten sich die Juroren vor allem von den neuen Fleischsorten Känguru, Büffel und Strauß.

Mit den ausgefallenen Rezepturen folgt animonda einem echten Trend im Heimtiermarkt: Ungewöhnliche Geschmacksrichtungen sind nicht nur im Humanbereich sehr gefragt. Darüber hinaus punktet animonda mit einer vollständig offenen Deklarierung, denn immer mehr Verbraucher wollen genau wie bei ihrer eigenen Nahrung wissen, was sich in den Produkten befindet. Außerdem gehe die Nachfrage auch bei Tiernahrung in Richtung Convenience und kleinerer Portionen – nicht zuletzt, weil es immer mehr kleine Hunde gibt. Daher hat der 125-Gramm-Frischebeutel von GranCarno Exotic für viele Hunde genau die richtige Größe.

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01. Dezember 2011
Balzerzak übernimmt Wurstproduktion von Höll Pol in Polen
Bad Rothenfelde/Slawa, im Dezember 2011. Balcerzak, ein Unternehmen der stockmeyer gruppe, baut seine Aktivtäten auf dem osteuropäischen Markt weiter aus: Das polnische heristo-Unternehmen, das in den vergangenen Jahren durch stetige Investitionen bereits zu einem der wichtigsten Wursthersteller Polens geworden ist, stellt künftig auch Wiener Würstchen und Wiener mit Käse her. Dafür übernimmt Balcerzak die Produktion eines Wettbewerbers, der Firma Höll Pol, die ihre Aktivitäten eingestellt hat und den Standort schließt

„Wir haben uns mit den Kunden von Höll Pol darauf verständigt, die Produktion der Waren künftig fortzuführen“, sagt Harald Leins, Geschäftsführer von Balcerzak. Dafür übernimmt das Unternehmen sowohl die Maschinen als auch einen Teil der Mitarbeiter des ehemaligen Wettbewerbers an den Unternehmenssitz in Slawa und sichert so Arbeitsplätze in der Region.

Balcerzak liefert die neuen Produkte in sechs Länder in Mittel- und Osteuropa. Dank der in der Vergangenheit geschaffenen Kapazitätserweiterungen war das Unternehmen in der Lage, das zusätzliche Jahresvolumen von rund 2.000 Tonnen zu bewältigen. Harald Leins: „Um auch in Zukunft weiter wachsen zu können, werden wir neue Kapazitäten am Standort Slawa schaffen.“


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30. November 2011
saturn petfood erhält Arbeitsschutz-Gütesiegel „Sicher mit System“
Bremen, 30. November 2011. Besondere Anerkennung für vorbildlichen Arbeitsschutz im Unternehmen: saturn petfood, ein Unternehmen der heristo-Gruppe, erhält das Gütesiegel „Sicher mit System“ der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Genuss (BNG). „Diese Auszeichnung ist die offizielle Bestätigung für unsere umfangreichen Aktivitäten für die Sicherheit der Beschäftigten, die wir in der Vergangenheit angestoßen haben“, freut sich Betriebsleiter Hermann Berenbrinker. Damit gehört saturn petfood zu den wenigen Unternehmen in Deutschland, die die strengen Prüfstandards erfüllen: Bislang sind es bundesweit erst 63.

Der Auszeichnung vorausgegangen war ein mehrstündiges Audit durch die BNG, das Anfang November stattfand. Dabei wurden nicht nur die entsprechenden Dokumente geprüft, sondern insbesondere in Interviews und während einer ausführlichen Betriebsbegehung auch ermittelt, ob das Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz auch tatsächlich von Führungskräften und Mitarbeitern gelebt wird. Die Bilanz kann sich sehen lassen: „Der kontinuierliche Verbesserungsprozess von saturn petfood beschränkt sich nicht nur auf die Produkte. Die Vision ‚Null Unfälle‘ im Unternehmen wird konsequent verfolgt“, heißt es in der Bewertung der Berufsgenossenschaft.

„Der Arbeits- und Gesundheitsschutz ist ein fester Bestandteil in unserem Betriebsalltag“, sagt Hermann Berenbrinker. „Gut  ausgebildete, hoch motivierte, gesunde und langjährig mit dem Unternehmen verbundene Mitarbeiter sind die Basis des Erfolgs. Das Gütesiegel ist für uns alle ein Bestätigung und Motivation, den eingeschlagenen Weg auch in Zukunft weiter zu gehen.“

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