Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der heristo Gruppe

Mitteilung 21 - 40 (von 139)
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12. Dezember 2014
Neu in der heristo AG: Das Ultrafrische-Startup YOUCOOK
Zukunftsweisende Investition in das Segment Premium-Convenience / „Koch-Kits" und To-Go-Artikel bereits im LEH deutscher Großstädte und Ballungsgebiete vertreten / Ausbau des Geschäftsmodells für ultrafrischen Kochgenuss

Bad Rothenfelde, 11. Dezember 2014. - Die heristo aktiengesellschaft nimmt das Düsseldorfer Startup YOUCOOK zum 28.11.2014 neu in die Unternehmensfamilie auf. Mit dieser zukunftsweisenden Investition will die familiengeführte Unternehmensgruppe das bedeutsame Geschäftsfeld Premium-Convenience-Food weiterentwickeln. Es stellt eine strategisch wichtige Ergänzung des bisherigen Sortiments dar: Innerhalb der Feinkostsparte Appel fine food ist heristo mit der BUSS Fertiggerichte GmbH bislang Marktführer in den Bereichen für thermostabile Suppen und Eintöpfe sowie für gekühlte Schalenfertiggerichte. „Durch den Kauf profitieren wir vom Know-how im Bereich Ultrafrische. YOUCOOK wird zudem als Ideen- und Konzeptschmiede für BUSS agieren und uns auch in diesem Bereich entscheidend voranbringen", sagt Oliver Risken, Mitglied des Vorstands von heristo.

Bekannt ist das 2012 gegründete Unternehmen YOUCOOK vor allem durch seine ultrafrischen „Koch-Kits", die in den Frischetruhen von Supermärkten angeboten werden. Vorbereitete Portionen - insbesondere asiatische und mediterrane Gerichte wie Currys oder Pasta - können die Kunden gekühlt kaufen und zu Hause im Handumdrehen selbst fertig zubereiten. Ergänzt wird das Sortiment durch frische To-Go-Artikel wie Bagels, Salate und süße Desserts, sowie ultrafrische Traiteur-Gerichte für die Zubereitung in der Mikrowelle. In deutschen Großstädten wie München, Frankfurt und Hamburg sowie im Rheinland, im Ruhrgebiet und im benachbarten Ausland sind die YOUCOOK-Produkte mit dem charakteristischen Logo bereits in Märkten von Rewe, Kaiser's, real,- und auch bei der Edeka erhältlich. „Im starken Verbund der heristo aktiengesellschaft wollen wir die Präsenz von YOUCOOK in den Märkten weiter ausbauen", so die beiden Firmengründer Tobias Modjesch und Martin Beiten. Auch nach der Übernahme durch heristo werden die beiden Gründer von YOUCOOK das Startup als Geschäftsführer weiterführen.


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Sabine Tritschler, Engel & Zimmermann AG
Schloss Fußberg, Am Schlosspark 15, 82131 Gauting
Tel. 089 / 893 563 556, Fax 089 / 893 984 29
eMail: s.tritschler@engel-zimmermann.de

26. November 2014
animonda petcare: Patentiertes Produktkonzept „Lieblingsfleisch“ begeistert den Fachhandel
Osnabrück, im November 2014. - animonda petcare bietet seit Oktober die neuen Produkte „Lieblingsfleisch" an. Mit dem Neuprodukt nimmt das heristo-Unternehmen die aktuellen Trends bei der Hundenassnahrung auf. Bei den Produkten der neuen Range werden die zwei Komponenten Fleisch und Obst beziehungsweise Gemüse im patentierten Becher getrennt voneinander aufbewahrt: das Fleisch in der Dose, das Obst und Gemüse im Deckelfach. Die pflanzlichen Komponenten sind gefriergetrocknet und in Lebensmittelqualität, so dass die Nährstoffe bestmöglich erhalten bleiben. Direkt vor dem Verfüttern mischt der Hundehalter seinem tierischen Hausgenossen die beiden Komponenten zusammen - so schmeckt es wie selbst gemacht.

„Wir wollen den Kunden besonders die Zubereitung erleichtern", sagt Lars Wiedemann, Leiter Markting bei animonda. So müssen die Verbraucher mit „Lieblingsfleisch" die verschiedenen Waren nicht aufwändig einzeln kaufen und lagern, sondern erhalten alle Rohwaren in einem Produkt. „Wie bei der Humanernährung geht bei Tierhaltern der Trend einerseits zu Convenience, andererseits wird auch Hundefutter immer häufiger selbst zubereitet", sagt Wiedemann. Weiter sind inzwischen getreidefreie Produkte und Mono-Protein-Produkte sehr gefragt.

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21. Oktober 2014
Ohne Fleisch genauso lecker: Neue vegetarische Produkte von Buss
Ottersberg, im Oktober 2014. - Fleischloses Essen wird immer beliebter: Die Buss Fertiggerichte GmbH hat den Trend aufgegriffen und bietet seit Oktober erstmals auch Produkte mit Fleischersatz an. Statt tierischer Rohstoffe verwendet das heristo-Unternehmen dafür Tofu, das aus weißem Sojabohnenteig gewonnen wird. Die Gerichte sind pasteurisiert und damit unter Kühlung einige Tage haltbar. Zunächst bringt der Ottersberger Hersteller vor allem Speisen auf den Markt, die sich an traditionellen Rezepten orientieren. So wird aus Hühnerfrikassee zum Beispiel „Vegetarisches Soja-Frikassee mit Gemüse und Reis" oder aus „Chili con Carne" ein „Chili sin Carne", also Chili ohne Fleisch.

Die Gerichte mit Fleischersatz sind für Buss bereits der zweite Schritt im Bereich vegetarischer Ernährung. Erste erfolgreiche Versuche hatte das Unternehmen Anfang dieses Jahres 2014 in Kooperation mit Penny unternommen. Unter der der Marke „Gloria Green" wurden fünf leckere Gemüse-Suppen in innovativen Geschmacksrichtungen wie Mais-Auberginen, Erbsen-Meerrettich oder Rote Beete-Kartoffel auf den Markt gebracht.

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26. September 2014
Heinrich W. Risken-Stiftung engagiert sich für den Artenschutz
Bad Rothenfelde, im September 2014.- Ehrenamtliches Engagement für den Tierschutz und ein Miteinander von Mensch und Natur: Dies sind die Aufgaben der Heinrich W. Risken-Stiftung. Die 2008 von dem Vorstandsvorsitzenden der heristo aktiengesellschaft gegründete Stiftung verfolgt laut Satzung den Zweck, die Heimatpflege, Heimatkunde, den Natur- und Artenschutz sowie Kunst und Kultur zu fördern. Konkret soll sie Projekte im Natur- und Artenschutz zur Bewahrung und Wiederherstellung der biologischen Vielfalt fördern, dabei helfen, verletzte Wildtiere besonders geschützter Arten wieder auszuwildern, und den Erhalt von gefährdeten Tierarten durch Zucht und Wiedereinbürgerung in natürliche Lebensräume sichern. „Wir möchten mit der Stiftung einen kleinen Beitrag leisten, um die Natur für die nachfolgenden Generationen zu erhalten“, sagt Heinrich W. Risken. „Werte und Traditionen sollen erhalten bleiben.“

Der Schwerpunkt der Stiftungsaktivitäten liegt derzeit auf dem Schutz großer Wildvögel wie Kranichen und Störchen. An zwei Standorten – in Bad Rothenfelde und im sächsischen Ehrenfriedersdorf bei Chemnitz – ist die Stiftung erfolgreich aktiv.
In Bad Rothenfelde, dem Sitz der heristo aktiengesellschaft, ist es der Stiftung in den vergangenen Jahren zum Beispiel gelungen, Weißstörche wieder heimisch zu machen. Im Rahmen ihrer gesamten Tätigkeit verfolgt die Stiftung den Grundsatz, dabei so wenig wie möglich in die Natur einzugreifen und arbeitet immer eng mit den Tierschutzbehörden zusammen. Das Ziel des Zucht- und Pflegeprogramms ist es, möglichst viele Tiere wieder auszuwildern. Auf diese Weise kooperiert die Stiftung auch mit dem Vogelpark in Marlow an der Ostsee nahe der Insel Rügen. Hier gibt es ausreichend Platz, und mehr als 20 Kraniche hat die Stiftung dem Park bereits zur Verfügung gestellt.

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18. August 2014
Heinrich-Stockmeyer-Stiftung verleiht 2014 erstmals den Förderpreis an junge Nachwuchs-Akademiker
Bad Rothenfelde, im August 2014. - Die Heinrich-Stockmeyer-Stiftung unterstützt bereits seit Jahren den wissenschaftlichen Nachwuchs und hat 2014 hat ihr Engagement noch weiter ausgebaut. Neben dem bereits etablierten Wissenschaftspreis hat die Stiftung 2014 auch einen Stockmeyer Förderpreis ausgeschrieben, der im August erstmals verliehen wurde. Diese Auszeichnung richtet sich vor allem an die jüngeren Akademiker und schafft damit die Möglichkeit, dass auch herausragende Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten prämiert werden können. In diesem Jahr erhielten die Diplomandin Stefanie Hecht und die Doktorandin Dr. Katharina Hausinger für ihre wissenschaftlichen Arbeiten die jeweils mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung.

Der mit 10.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis der Heinrich-Stockmeyer-Stiftung wurde in diesem Jahr geteilt und im Rahmen der 55. Arbeitstagung Lebensmittelhygiene der Deutschen Tierärztlichen Gesellschaft in Garmisch-Partenkirchen verliehen. Für ihre Promotionsarbeiten wurden die Tierärztin Dr. Andrea Bartels (Universität Gießen) und die Lebensmittelchemikerin Dr. Helen Stahnke (Technische Universität Bonn) ausgezeichnet. Urkunden und die Preise in Höhe von je 5.000 € überreichte Prof. Dr. Manfred Gareis bei dem feierlichen Gesellschaftsabend des Kongresses.

Die Heinrich-Stockmeyer-Stiftung setzt sich mit ihrer Arbeit seit 1995 für die Verbesserung der Sicherheit und Qualität von Lebensmitteln sowie des Verbraucherschutzes in den Bereichen Lebensmittel und Ernährung ein. Dass die Stiftung dabei immer wieder auf die richtigen Leute setzt, zeigt der Erfolg der Stipendiatin Franziska Vaagt. Sie erhielt von der Heinrich-Stockmeyer-Stiftung ein Stipendium über zwei Jahre, in dem sie ihre Doktorarbeit anfertigte. Diese Arbeit wurde nun aufgrund der herausragenden Qualität von der Gesellschaft Deutscher Chemiker mit dem Bruno Rossmann Preis 2013 ausgezeichnet.

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18. Juli 2014
Appel Feinkost: Neuprodukt Mutprobe wird mit „HIT 2014“ ausgezeichnet
Cuxhaven, im Juli 2014. – Appel Feinkost stellt ein weiteres Mal sein gutes Gespür für Trends unter Beweis: Die Appel Mutprobe Thunfisch-Röllchen in scharfen Chilli-Saucen gehören zu den „HIT 2014“-Gewinnern des Jahres. Bei dem Branchenpreis der Fachzeitschrift Lebensmittel Praxis kam die Neuheit in der Warengruppe Fisch auf den dritten Platz. Die Appel Mutprobe, die in drei unterschiedlichen Schärfegraden erhältlich ist, war eine der wichtigsten Neueinführungen von Appel Feinkost im vergangenen Jahr.
Der „HIT“ gilt als besonders aussagekräftige Auszeichnung, weil das Ergebnis auf einer großen Händlerbefragung basiert. Rund 850 Entscheider aus dem Einzel- und Großhandel wurden nach den Erfolgsaussichten von Produkt-Neueinführungen der vergangenen zwölf Monate befragt. „Sie haben es geschafft, die Händler mit Exzellenz zu überzeugen“, so das Urteil an die Adresse von Appel.

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16. Juli 2014
Von der Schweinsroulade bis zum Putengeschnetzelten: Die neuen Drei-Kammer-Produkte bei Buss
Ottersberg, im Juli 2014. - Die Buss Fertiggerichte gmbH, ein Unternehmen der heristo-Gruppe, hat jetzt ihre Produktpalette erweitert und bietet ab Juli erstmals auch Fleischgerichte mit Beilagen in neuen Zwei-oder-Drei-Kammer-Schalen an. Das Sortiment umfasst vor allem traditionelle Gerichte wie Schweinsrouladen mit Kartoffeln und Rotkohl oder Spätzle mit Putengeschnetzeltem. Das Besondere dabei: Die einzelnen Bestandteile Fleisch, Beilage und Gemüse werden in einer Kunststoffschale in verschiedenen Kammern getrennt von einander aufbewahrt. So können die Verbraucher zum Beispiel in der Mikrowelle alle Komponenten gemeinsam erhitzen und bereits nach kurzer Zeit genießen. Die Gerichte sind auch ungekühlt haltbar.

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20. Juni 2014
Interzoo: animonda stellt flüssigen Katzen-Snack vor
Osnabrück, im Juni 2014. – Der Tiernahrungs-Spezialist animonda, ein Unternehmen der heristo-Gruppe, stellt auf der Interzoo, der weltweit führenden Messe für Heimtiernahrung, ein ganz besonderes Neuprodukt für Katzen vor. Der flüssige Milch-Snack in Alu-Kapseln ist bislang einmalig auf dem Markt: Die Cups mit jeweils 15 Gramm Inhalt sind als kleine Belohnungen, die die Katze direkt ausschlecken kann, ebenso geeignet wie als Zugabe zum Futter oder zum Trinkwasser. animonda bietet sie in vier verschiedenen Sorten mit je einem speziellen Zusatznutzen an – „Beauty“ mit Zink, „Active“ mit Taurin, „Balance“ mit Vitamin D und E und „Harmony“ mit Malz. „Diese neuartige Darreichungsform in Kapseln gab es so noch nie“, so Marketingleiter Lars Wiedemann. „Wir versprechen uns einiges von der Innovation.“ Interessierte finden unter www.milkies-snack.de weitere Informationen rund um das Neuprodukt.

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25. April 2014
Generationswechsel: Marco Lubberich ist neuer Geschäftsführer bei animonda
Osnabrück, im April 2014.- Marco Lubberich ist neuer Geschäftsführer vom Tiernahrungsspezialisten animonda. Ab sofort verantwortet er in dem heristo-Unternehmen die Bereiche Marketing und Vertrieb. Damit ist der 48-Jährige Nachfolger von Reinhard Kolonko, der diese Aufgaben 23 Jahre lang übernommen hatte. Der kaufmännische Bereich von animonda wird auch in Zukunft unverändert von Thomas Wandel geleitet. Marco Lubberich blickt auf ein langjährige Erfahrung in der Petfood-Branche zurück: Der studierte Betriebswirt war zunächst beim Fischfutterhersteller Tetra tätig, eher er zehn Jahre lang im Vertrieb für Vitakraft arbeitete.

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21. April 2014
Stockmeyer setzt mit Ferdi Fuchs auf „Action Ahoi“ im Kinderwurst-Markt
Bilanz 2013: Ferdi Fuchs bleibt unangefochtener Marktführer / Zuwächse bei Absatz und Umsatz / Zwei neue Produkte ergänzen das Kinderwurst-Sortiment seit März

Sassenberg/Füchtorf, im April 2014. - Ferdi Fuchs bleibt unangefochtener Markt-führer im Kinderwurst-Markt: Die erfolgreiche Marke der Westfälischen Fleischwa-renfabrik Stockmeyer behauptete mit einem Anteil von 54,6 Prozent auch im abgelaufenen Jahr ihre überragende Marktposition. In einem nach wie vor wach-senden Markt der Kinderprodukte steigerte Ferdi Fuchs im Jahr 2013 den Absatz und den Umsatz um jeweils 3 Prozent (Quelle: IRI inkl. Aldi, Geschäfte > 200 qm).

In diesem Jahr will Stockmeyer das Profil der Marke Ferdi Fuchs noch weiter schärfen: Der neue Claim „Viel drin - gut drauf" betont den Mehrwert der Produkte für die Zielgruppe der Kinder von 3 bis 10 Jahren. Mit vielen wichtigen Vitaminen und Kalzium sind die Rezepturen genau auf den Nährstoffbedarf von Kindern aus-gerichtet - und das in der gewohnten Markenqualität von Stockmeyer. Das gilt auch für die beiden Neuprodukte, die seit März im Handel erhältlich sind: Erstmals umfasst das Sortiment eine cremige Streichwurst - Ferdi Streich schmeckt mit seiner mild-würzigen Rezeptur Klein und Groß gleichermaßen. Optisch und ge-schmacklich innovativ ist auch die Bunte Gemüse-Wurst, eine leckere Brühwurst mit Gemüse-Flecken aus Tomate, Möhre und Spinat.

Design-Relaunch und Kampagne rund um neue Trendsportarten

Wie das gesamte Sortiment präsentiert Stockmeyer auch die beiden Neuheiten im überarbeiteten Verpackungsdesign, das die Verbraucher nach dem Relaunch noch emotionaler anspricht. Die Marke Ferdi Fuchs steht für Erlebnis und Aktivität - genau wie die beiden Trendsportarten Tauchen und Kitesurfen, die den Schwer-punkt der neuen Kampagne „Action ahoi" bilden. Strandidylle, sommerliches Feeling und Freundschaft bringt auch der neue TV-Spot zu Ausdruck, der ab April auf reichweitenstarken Kindersendern zu sehen ist. Auf der Webseite www.ferdi-fuchs.de präsentiert Stockmeyer zwei neue Browser-Games, Comics und Hörspie-le. Ein Gewinnspiel verspricht attraktive Gewinne.

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27. März 2014
Nordrhein-westfälischer Arbeitsminister Guntram Schneider zu Besuch bei Stockmeyer
Sassenberg/Füchtorf, im März 2014. - Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, war im März zu Besuch bei Stockmeyer. Er sprach im Rahmen der diesjährigen Betriebsversammlung des heristo-Unternehmens über die Herausforderungen der Fleischbranche und die Zusammenarbeit der Lebensmittelindustrie mit dem Handel.

Ein Thema, das Guntram Schneider besonders am Herz lag, war die „Geiz ist geil"-Mentalität, die sich bei vielen Verbrauchern durchgesetzt habe. „Billig, billig, billig - das geht zu Lasten der Qualität", so die deutlichen Worte des Ministers vor rund 500 Beschäftigten zum „ruinösen" Konkurrenzkampf in der Branche. „Man muss den Leuten erklären, dass Qualität Geld kostet", sagte Schneider. Er betonte die Wichtigkeit, sich Unternehmen wie Stockmeyer anzuschauen, um die betriebliche Realität zu sehen, die man aus dem Ministerbüro in Düsseldorf auch schon einmal aus den Augen verlieren könne.

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05. März 2014
saturn petcare: Neues Nassfutter für Hunde im High-Premium-Segment
Bremen, im März 2014. - Produkte im High-Premium-Segment liegen voll im Trend - nicht nur bei Lebensmitteln, sondern auch im Markt für Heimtiernahrung. saturn petcare, ein Unternehmen der heristo aktiengesellschaft, greift diese Entwicklung auf und präsentiert ein neues Nassfutter für Hunde, das in drei schmackhaften Rezepturen angeboten wird. Die Kunden sollen durch neuartige Rezepturen sowie Produkte mit hervorragendem Geschmack und sichtbarer Qualität überzeugt werden - insbesondere durch die Verwendung von vielen frischen fleischlichen Rohstoffen und Innereien, die schonend zubereitet werden.

Als Vollnahrung enthalten die neuen Produkte alle notwendigen Zutaten, um eine ausgewogene Ernährung des Hundes zu gewährleisten. Darüber hinaus sind sie bedarfsgerecht auf die jeweiligen ernährungsphysiologischen Besonderheiten von Hunden ausgerichtet: Alle Sorten enthalten Omega-6-Fettsäuren wie Linolsäure sowie Zink und Biotin, die sich vorteilhaft auf Haut und Fell auswirken. Ballaststoffe pflanzlichen Ursprungs unterstützen die Verdauung und Darmflora, und für die Ausbildung einer kräftigen Muskulatur enthalten sie hochwertige Proteine.

saturn petcare zählt zu den führenden Heimtiernahrungsherstellern in Europa und treibt die Entwicklung neuer Produkte gezielt voran. Die langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Heimtiernahrung und die Qualität aller Zutaten kommen so den Kunden und Endverbrauchern in vollem Umfang zugute.

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26. Februar 2014
Alle heristo-Unternehmen erhalten die IFS-Zertifizierung mit dem Prädikat „auf höherem Niveau“
Bad Rothenfelde, im Februar 2014. - Es ist eine der größten Herausforderungen, der sich die heristo-Unternehmen Jahr für Jahr stellen müssen: die Zertifizierung nach dem International Featured Standard Food 6 (IFS Food 6). Ohne dieses Zertifikat könnte kein Unternehmen seine Produkte in Deutschland oder im Ausland verkaufen, denn es ist eine unumgängliche Voraussetzung, um als Hersteller im Handel gelistet zu werden oder selbst mit Lebensmitteln zu handeln. Die Ergebnisse der diesjährigen Audits sprechen für den hohen Qualitätsanspruch der heristo aktiengesellschaft: Fast alle Unternehmen haben die Zertifizierung mit dem Prädikat „auf höherem Niveau" erhalten.

IFS ist ein Standard des Handels. Das Ziel der Zertifizierung ist, eine hohe Qualifikation der Produktionsbetriebe sicherzustellen. Dafür werden rund 300 Anforderungen abgefragt und kontrolliert, die in die Gesamtbewertung einfließen. Dazu gehören nicht nur Produktionsprozesse, sondern auch angrenzende Abteilungen wie die Logistik, der Vertrieb, das Personal oder der Einkauf. Jede einzelne Anforderung wird mit einer Note bewertet, das Endergebnis in Prozentpunkten angegeben. Erreicht ein Unternehmen mehr als 95 Prozent, erhält es die Zertifizierung „auf höheren Niveau". Eine neue Entwicklung von IFS 6 ist seit diesem Jahr der Aspekt „Food Defense", also der Produktschutz, der bis hin zu einer Absicherung des Betriebsgeländes vor unbefugtem Eindringen reicht.

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05. Februar 2014
Appel Feinkost feiert sein 135-jähriges Bestehen mit nostalgischer Jubiläumsedition
Cuxhaven, im Februar 2014. - Appel Feinkost, ein Unternehmen der heristo aktiengesellschaft, präsentiert im Jubiläumsjahr schmackhafte Heringsfilets in vier neuen Saucen. Seit 135 Jahren begeistert der Fisch- und Feinkostspezialist aus Cuxhaven junge und alte Fischliebhaber. Passend zum Geburtstag der Marke mit dem Hummer sind die feinköstlichen Sorten der APPELS Heringsfilets Originalrezepten aus den 1930er Jahren nachempfunden. Das Besondere: Mit ihrer historisch-detailreichen Gestaltung im nostalgischen Design ist die Jubiläumsedition zudem ein echtes Glanzlicht im Regal für Fischdauerkonserven.

Für die Lukullus-Sauce wurden süße Tomaten und geschmackvolle Gewürze nach alter Rezeptur verarbeitet. Eine milde Mayonnaisen-Sauce und feine Kräuter sowie Gurken runden die raffinierte Sorte Melissa ab. Die Merowinger-Variante bringt mit der mittelkräftigen Remouladen-Sauce mit Tomaten sowie Früchten fruchtig-würzigen Geschmack auf den Tisch. Für kräftigen Genuss sorgt die Tartaren-Sauce nach ungarischer Art mit Küchenkräutern.

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10. Januar 2014
4. lichtsicht-Projektions-Biennale in Bad Rothenfelde geht mit großem Erfolg zu Ende
Bad Rothenfelde, im Januar 2014. - Zum ersten Mal in der Geschichte der lichtsicht-Projektions-Biennale in Bad Rothenfelde wurde die zeitgenössische Kunstshow um eine Woche verlängert. Der überwältigende Besucheransturm machte dies möglich. Die Veranstalter verlängerten nicht nur den Veranstaltungszeitraum, sondern reagierten auch mit einer Verstärkung des Angebots öffentlicher Führungen.

Vor sechs Jahren wurde die lichtsicht-Biennale in Bad Rothenfelde ins Leben gerufen. Damals waren die großen Projektionen an den beiden Gradierwerken der Kurstadt ein ungewöhnliches Experiment, die „Erweiterte Projektion" eine ausgefallene Kunstform, die nur wenigen Menschen bekannt war. Inzwischen hat sich die Biennale zu einem bedeutenden Forum für zeitgenössische Projektionskunst entwickelt. Alle zwei Jahre zeigen international renommierte Künstler jeden Abend mit Einbruch der Dämmerung ihre eigens für die lichtsicht konzipierten Arbeiten - an den Gradierwänden, aber auch auf Wasserfontänen, Kurteichen und dem Kurmittelhaus.

Vom 27. September bis zum 12. Januar fand nun die vierte lichtsicht statt - und die Veranstalter verzeichneten einen stolzen Erfolg: Der überwältigende Besucheransturm veranlasste die gemeinnützige lichtsicht GmbH zum ersten Mal in der Geschichte der Biennale, die Veranstaltung um eine Woche zu verlängern. Gleichzeitig wurden den Besuchern zusätzliche Führungen mit Erklärungen zu den Projektionskunstwerken angeboten. Der Besuch der Biennale war auch in diesem Jahr kostenlos und die Ausstellungsorte für die Öffentlichkeit frei zugänglich.

Das Konzept der Projektions-Biennale ist so einfach wie spektakulär und hat sich damit einen hoch geschätzten und festen Platz im lokalen Kulturkalender mit weitreichender überregionaler Bedeutung erobert. Die insgesamt 1.000 Meter breiten und bis zu 16 Meter hohen Salinen stellen eine ideale Fläche und einen herausfordernden Untergrund für großdimensionierte Projektionen dar. 52 Hochleistungsbeamer und fünf Hochleistungsprojektoren projizieren ausdrucksstarke bewegte Bilder auf tropfnasse salzig verkrustete Schwarzdornzweige. Der dünne Schleier und die Akustik des fließenden Salzwassers, die ständig wechselnden Witterungsverhältnisse - all das verfremdet und belebt die künstlerischen Bilder auf eigenwillige Weise und bereichert die sinnlichen Eindrücke der Besucher. Standen in den vergangenen Jahren Themen wie Natur und Evolution, Salz sowie die menschliche Kommunikation im Vordergrund, beschäftigen sich die Werke der zwölf internationalen Künstler und Künstlerpaare in diesem Jahr mit aktuellen Fragen der Gegenwart, mit politischen Problemen wie der Finanzkrise, der Absurdität von Kriegen und der Zukunft der Menschen.

Weltweit einzigartig

„In Bad Rothenfelde ist ein Forum internationaler Projektionskunst entstanden, das weltweit einzigartig ist", so der künstlerische Leiter Prof. Dr. Manfred Schneckenburger. Projektleiter Paul Anczykowski ergänzt: „lichtsicht 4 sollte insgesamt gegenwartsbezogen - ja, kritischer, streitbarer, aggressiver und noch vielfältiger werden als ihre Vorgängerinnen. Das ist uns mit der Auswahl der Künstler und Werke sehr gut gelungen, und die Besucherzahlen zeigen, dass wir einmal mehr den Nerv der Zeit getroffen haben." Wie schon in den vergangenen Jahren organisierten die Veranstalter ein attraktives und kulturelles Begleitprogramm - in diesem Jahr mit Kabarettisten wie Jochen Busse, Fatih Cevikkollu, Jörg Knör oder Sissi Perlinger.

Den Wert der lichtsicht für das kulturelle Angebot in der Region haben das Land Niedersachsen und die Handwerkskammern im vergangenen Jahr honoriert und die Heinrich W. Risken-Stiftung mit dem niedersächsischen KulturKontakte-Preis ausgezeichnet. Für die innovative Ausstellungsidee und deren Durchführung wurde lichtsicht 2012 außerdem im bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen" prämiert.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.lichtsicht-biennale.de.

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19. November 2013
„Preis der Besten“ in Gold für Buss
Ottersberg, im November 2013. - Wie bereits im vergangenen Jahr hat Buss, ein Unternehmen der heristo aktiengesellschaft, den „Preis der Besten" in Gold erhalten. Der „Preis der Besten" wird einmal im Jahr von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) vergeben und honoriert die herausragenden Qualitätsstandards von Unternehmen der Lebensmittelbranche. Mit der Auszeichnung in Gold ehrt die DLG diejenigen Unternehmen, die über 15 Jahre hinweg ununterbrochen mit höchsten DLG-Prämierungen ihren überdurchschnittlichen Qualitätsstandard unter Beweis gestellt haben. „Sie haben bewiesen, dass sie zur Qualitäts-Elite der Ernährungswirtschaft gehören", so die lobenden Worte der DLG an das Unternehmen.

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12. Oktober 2013
100 Jahre gelebte Metzgertradition bei Stockmeyer: Mitarbeiter fertigen Riesenwurst zum Firmenjubiläum

Sassenberg/Füchtorf, 12. Oktober 2013. - Eine Tradition lebt auf bei der Westfälischen Fleischwarenfabrik Stockmeyer: Anlässlich des 100jährigen Bestehens fertigten Mitarbeiter des Familienunternehmens eine riesige, drei Meter lange Jubiläumswurst. Im Rahmen des großen Mitarbeiterfests, das am Samstag im Gerry Weber Event Center in Halle/Westfalen stattfand, wurde die Salami feierlich präsentiert. Stockmeyer verbindet diese seit vielen Jahren im Unternehmen gelebte Tradition gleich mehrfach mit dem runden Geburtstag und der Zahl 100: Die genau 100 Kilogramm schwere Wurst wurde von zwei Mitarbeitern zweier ganz unterschiedlicher Generationen auf traditionelle Art in Handarbeit gefertigt. Erwin Lüdtke, 82, war schon in den 60er Jahren als Metzgermeister im Unternehmen beschäftigt - in einer Zeit, in der Stockmeyer zu einem der führenden deutschen Unternehmen im Bereich SB-verpackter Wurst wurde. Patrick Meier, 18, ist der jüngste Metzger-Lehrling bei Stockmeyer und damit ein Teil der heutigen Generation, die die erfolgreiche Geschichte des Unternehmens fortführt. Beide zusammen sind 100 Jahre alt - und damit genauso alt wie die historische Berkel Aufschnittmaschine aus dem Gründungsjahr von Stockmeyer.

In den kommenden Tagen ist die herzhafte Salami im Werkverkauf von Stockmeyer in Sassenberg/Füchtorf (Stockmeyer-Straße 1) in portionsgerechten Größen für jedermann erhältlich. Den Verkaufserlös verdoppelt das Unternehmen und spendet den Betrag für die Jugendarbeit und -förderung in der Freiwilligen Feuerwehr Füchtorf.

 

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30. September 2013
Stockmeyer feiert Jubiläum
100 Jahre westfälische Wurstmacher-Tradition

Vom kleinen Fleischveredelungsbetrieb zu einer der großen deutschen Wurstmarken / Seit den 60er Jahren Vorreiter im Bereich der SB-Wurst / Stetige Investitionen an den Standorten

Sassenberg/Füchtorf, 27. September 2013. Die Westfälische Fleischwarenfabrik Stockmeyer feiert Jubiläum: Vor 100 Jahren als kleiner Fleischverarbeitungsbetrieb in Versmold gegründet, ist Stockmeyer bis heute einer der Vorreiter im Bereich der SB-Wurst, gehört zu den wichtigsten Unternehmen im Markt und beschäftigt am Standort Sassenberg/Füchtorf rund 650 Mitarbeiter. Einen weiteren Standort betreibt die stockmeyer gruppe mit dem polnischen Tochterunternehmen Balcerzak i Spolka.

Im September 1913 legten der Kaufmann Heinrich Stockmeyer und seine Ehefrau Karoline den Grundstein für eine 100 Jahre anhaltende Erfolgsgeschichte. Regionale Dauerwurstwaren und Schinken waren die ersten Produkte in dieser Zeit. Sie fanden so reißenden Absatz, dass das junge Unternehmen schnell wuchs. Nach dem Tod der Firmengründer führte ihr Sohn Werner Stockmeyer die Firma gemeinsam mit seiner Schwester Liselotte Stockmeyer-Risken weiter. Und das Geschäft boomte: Insbesondere in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Nachfrage nach Fleisch und Wurstwaren stark an, ebenso wie die Zahl der Mitarbeiter, die 1950 bereits bei 200 lag.

Vorreiter im SB-Geschäft
Die zweite Generation baute fortan das Produktportfolio aus. Einer der Renner im Sortiment wurde die Feine Teewurst, mit der Stockmeyer schnell Marktführer wurde. Eine der wichtigsten Entscheidungen für die weitere Entwicklung fällten die beiden Geschwister in den 60er Jahren: Dem US-amerikanischen Vorbild folgend, begannen sie mit der Herstellung von Konserven und vorgeschnittener, vakuumverpackter Wurst für den Selbstbedienungs-Bereich (SB). Ein neuer Trend war geboren, und dank der Weitsicht der Inhaberfamilie wurde Stockmeyer zu einem der Top-Unternehmen der deutschen Fleischbranche.

Umzug von Versmold nach Füchtorf / Umwandlung zur Unternehmensgruppe
Weil die Kapazitäten im Stammwerk in Versmold längst nicht mehr ausreichten, entstand 1972 im benachbarten Füchtorf ein neuer Produktionsstandort. Nach dem endgültigen Umzug von Versmold nach Füchtorf begann Stockmeyer 1982 hier, in einer der modernsten Wurstproduktionen Europas, mit der Herstellung von Brüh-, Koch- und Rohwurst, Pasteten, Geflügelwurst und Schinken. Seit den 90er Jahren gibt es die Marke ProVital, mit der Stockmeyer früh den wachsenden und bis heute anhaltenden Trend nach kalorienarmer Ernährung aufgriff. Und mit der Marke Ferdi Fuchs ist das Unternehmen seit über 20 Jahren im Kinderwurstmarkt aktiv.
Organisatorisch hat sich bei Stockmeyer insbesondere in den vergangenen Jahrzehnten einiges geändert. Der einstmals kleine Metzgerbetrieb ist längst zu einer Unternehmensgruppe geworden, der neben der Fleischveredelung auch Firmen aus den Bereichen Feinkost, Tiernahrung und Groß- und Außenhandel angehören. Die 2005 vollzogene Namensänderung der Holding in heristo aktiengesellschaft bringt zum Ausdruck, dass die historisch gewachsene Firma Stockmeyer als Keimzelle nun Teil einer Unternehmensgruppe mit vier gleichberechtigten Sparten geworden ist: heristo ist eine Ableitung aus dem Namen des Unternehmensgründers Heinrich Stockmeier und der Familie Risken.

Stetige Investitionen in die Modernisierung der Werke
In der Fleischveredelungssparte von heristo, zu der neben Stockmeyer auch das polnische Tochterunternehmen Balcerzak i Spolka gehört, ist die Herstellung von SB-verpackter Wurst für den nationalen und internationalen Discount und Lebensmitteleinzelhandel noch immer das Kerngeschäft. In Polen investierte Stockmeyer seit der Übernahme vor 15 Jahren Millionenbeträge und baute den ehemals kleinen Lieferanten von Produkten für den Fachhandel zu einem der führenden polnischen Wursthersteller aus, der seine Waren in ganz Europa verkauft.
Und auch am Firmensitz in Füchtorf wird weiter investiert: Im Rahmen der größten Einzelinvestition der Unternehmensgeschichte entstand im vergangenen Jahr eine hochmoderne Produktion für schimmelgereifte Salami. Der Bereich Rohwurst, insbesondere die Salami-Produkte, entwickelt sich ausgezeichnet. Mit den schimmelgereiften Produkten gelang es Stockmeyer, in einem ganz neuen Marktsegment Fuß zu fassen und bereits sehr gute Zuwachsraten zu verzeichnen.

Großes Mitarbeiterfest im Oktober
„Dass ein Unternehmen über einen solch langen Zeitraum am Markt erfolgreich agiert, ist keine Selbstverständlichkeit“, sagt Heinrich W. Risken, Vorstandsvorsitzender der heristo aktiengesellschaft. „Diesen Erfolg verdanken wir unserer Innovationskraft und natürlich unseren motivierten Mitarbeitern in Füchtorf.“ Stockmeyer feiert das Jubiläum in diesen Tagen gemeinsam mit allen aktuellen und ehemaligen Beschäftigten und richtet ein Mitarbeiterfest sowie eine Seniorenfeier aus.

Ansprechpartner:
Christian Wolfram
Engel & Zimmermann AG
Am Schlosspark 15, 82131 Gauting
Tel.: 089 / 893 563 558
Fax: 089 / 893 98429
26. September 2013
Mehr Hygiene im Schweinestall – Stinkendem Eberfleisch auf der Spur
Das Fleisch nicht kastrierter Eber kann in der Pfanne zu stinken beginnen – richtig übel, wie eine
Mischung aus Schweiß, Urin und Fäkalien. Ursache sind unter anderem Sexualhormone in manchen
männlichen Schlachttieren. Bisher gibt es kein rasches analytisches Verfahren, um solche Schlachtkörper
auszusondern – außer der menschlichen Nase. Für die Entwicklung eines neuen Referenzverfahrens
erhalten die beiden Lebensmittelchemiker Dr. Jochen Fischer (Universität Bonn) und Dr. Paul
Elsinghorst
(Universität Bonn, Sanitätsdienst der Bundeswehr) einen mit 10.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis
der Heinrich-Stockmeyer-Stiftung. Einen weiteren ersten Preis erhält die Tierärztin
Dr. Henrike Jäger (Ludwig-Maximilians-Universität München, Tierärztliche Fakultät). In ihrer Doktorarbeit
untersuchte sie systematisch verschiedene Risikofaktoren für Brustfellinfektionen bei Mastschweinen.
Sie nutzte in ihrer Fall-Kontroll-Studie die umfangreichen Informationen einer Datenbank für Schlachttierkörperpathologie
und konnte demonstrieren, dass mit diesen Daten haltungsbedingte Ursachen frühzeitig
erkannt werden können. Damit lassen sich präventive Maßnahmen rasch und zielgerichtet auf der
Betriebsebene umsetzen – und das ist ganz im Sinne des Tierwohlaspektes und der Bemühungen, die
Hygiene in den Beständen und schließlich auch die Sicherheit von Lebensmitteln zu verbessern.

Der Stockmeyer Wissenschaftspreis wird im Rahmen der 54. Arbeitstagung Lebensmittelhygiene am
26. September 2013 in Garmisch-Partenkirchen verliehen. Der Preis ist mit jeweils 10.000 Euro dotiert.
Aufgrund der Qualität der eingereichten Arbeiten werden in diesem Jahr zwei Preise mit zusammen
20.000 Euro vergeben. Mit der Auszeichnung will die gemeinnützige Heinrich-Stockmeyer-Stiftung
Arbeiten mit besonderem Praxisbezug und anwendungsorientierte Forschung zur Erzielung von mehr
Lebensmittelsicherheit fördern und damit zur Stärkung des Verbrauchervertrauens in die Qualität von
Lebensmitteln beitragen.

Sperrfrist 26. September 2013!

Die Preisträger und ihre Arbeiten:

Dr. Jochen Fischer
Lebensmittelchemiker, Universität Bonn, Institut für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften,
Abteilung Bioanalytik

Dr. Paul Elsinghorst
Apotheker, Lebensmittelchemiker, Universität Bonn, Sanitätsdienst der Bundeswehr

Entwicklung einer Referenzmethode
für die simultane Bestimmung von Ebergeruchsstoffen


Das Fleisch nicht kastrierter Eber kann in der Pfanne zu stinken beginnen – richtig übel, wie eine Mischung
aus Schweiß, Urin und Fäkalien. Ursache sind unter anderem Sexualhormone in manchen
männlichen Schlachttieren, die sich im Fett anreichern: Das männliche Sexualhormon Androstenon
sowie die im Darm aus der Aminosäure Tryptophan gebildeten Abbauprodukte Skatol und Indol. Letztere
entstehen auch bei Sauen, hier werden sie jedoch in der Leber weiter abgebaut. Bei Ebern bremst
das Androstenon den weiteren Abbau.

Eberfleisch war deshalb bisher als „Stinkefleisch“ verpönt, der Handel damit in Deutschland seit Anfang
des letzten Jahrhunderts verboten. Erst mit einer EG-Frischfleisch-Richtlinie wurde der Handel mit
Eberfleisch ab dem Jahr 1992 erlaubt. Etwa ein Viertel der Verbraucher, vor allem Männer, nehmen den
Geruch nicht wahr, für alle anderen ist der Geruch schon in geringsten Konzentrationen unerträglich.

Um die Bildung von Androstenon zu verhindern, wurden praktisch allen geschätzten 25 Millionen Ebern
pro Jahr innerhalb der ersten sieben Lebenstage chirurgisch die Hoden entfernt – ohne Betäubung.
Seit 2008 versuchen die Interessenverbände auf Druck von Tierschützern Alternativen zu entwickeln,
bis dahin sollen Ferkel nur mit Betäubung kastriert werden. Tierschützer fordern stattdessen die Immunokastration
(„Eberimpfung“), bei der die männlichen Schweine Antikörper gegen das Sexualhormon
entwickeln. Diese Impfung wird mittlerweile von immer mehr europäischen Handelsketten akzeptiert.

Die Jungebermast ist bisher die in Deutschland praktikabelste Alternative, daneben entstanden Programme
zur klassischen Züchtung androstenonarmer Eber und zur Optimierung der Futterzusammensetzung,
damit im Darm weniger Skatol gebildet wird. Aber auch Jungeber weisen zu einem
gewissen Prozentsatz Ebergeruch auf – weniger als Zuchteber, aber dennoch von wirtschaftlicher Bedeutung.
Experten schätzen, dass drei bis sechs Prozent aller unkastrierten Schlachtkörper betroffen
wären und vernichtet werden müssten – schon bei einem Prozent wären 24 Millionen Tonnen Fleisch im
Jahr nicht für den Verzehr geeignet.

Bisher gibt es kein rasches analytisches Verfahren, um solche Schlachtkörper auszusondern – außer
der menschlichen Nase. In den Schlachthöfen werden deshalb die „Stinker“ erschnüffelt und ausgesondert.
Für alle Programme benötigt man Analysenverfahren, die eine möglichst genaue Bestimmung
der Androstenon-, Skatol- und Indolgehalte im Eberfleisch bzw. -speck ermöglichen. Große Hoffnungen
werden in die Entwicklung einer „elektronischen Nase“ gesetzt, die preisgünstig das betroffene Fleisch
am Schlachtband erkennen kann; die bisherigen Entwicklungen enttäuschten allerdings.

In allen Fällen ist ein quantitatives Referenzverfahren nötig. Die von Paul Elsinghorst und Jochen Fischer
entwickelte Stabilisotopenverdünnungsanalyse wurde 2012 als Grundlage der zukünftigen EU-Referenzmethode
ausgewählt. Bei diesem Verfahren werden interne Standards zugesetzt, die den zu
untersuchenden Substanzen ähneln, bei denen jedoch einzelne Kohlenstoff- bzw. Wasserstoffatome
durch die schwereren Isotope Kohlenstoff-13 oder Deuterium ausgetauscht werden. Diese Standards
mussten erst in den eigenen Labors synthetisiert werden. Für das neue Verfahren wurden zunächst nur
500 Milligramm Fett und ein Milliliter Methanol als Lösungsmittel benötigt, inzwischen genügen bei einer
Weiterentwicklung schon 50 Milligramm Fett. Damit können sogar Proben vom lebenden Schwein
untersucht und Züchtungsfortschritte oder der Erfolg besonderer Fütterungsmethoden verfolgt werden.
Zur Vermarktung der Methode haben die beiden Lebensmittelchemiker inzwischen eine eigene Firma
gegründet.

Paul Elsinghorst, Jahrgang 1981, studierte Pharmazie an der Universität Bonn bis zur Approbation im
Jahr 2006, im Jahr 2006, promovierte 2007 dort am Pharmazeutischen Institut und studierte anschließend
Lebensmittelchemie. Die Zulassung als staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker erhielt er im Jahr
2010, seitdem ist er auch Lehrbeauftragter des Pharmazeutischen Instituts der Universität Bonn für das
Fach Biochemie. Seit 2012 ist er Laborleiter Forensische Toxikologie am Institut für Pharmakologie und
Toxikologie der Bundeswehr in München.

Jochen Fischer, Jahrgang 1983, studierte Lebensmittelchemie an den Universitäten Frankfurt und
Bonn. Die Zulassung als staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker erhielt er im Jahr 2010, 2013 promovierte
er am Institut für Bioanalytik der Universität Bonn. Seitdem arbeitet er als Postdoktorand am Institut
für Landtechnik, Abteilung Sensorik, der Universität Bonn.

Dr. Henrike Jäger
Tierärztin, Ludwig-Maximilians-Universität München, Tierärztliche Fakultät
(jetzt Boehringer Ingelheim Veterinary Research Center Hannover)

Risikofaktorenanalyse zu Pleuritiden bei Schlachtschweinen
Atemwegserkrankungen stellen bei Schweinen einen der relevantesten Krankheitskomplexe dar. Dabei
ist vor allem die Brustfellentzündung (Pleuritis) ein häufiges Problem. Welche haltungsbedingten Risikofaktoren
spielen bei dieser Erkrankung von Schlachtschweinen eine Rolle? Mit ihrer Doktorarbeit konnte
Henrike Jäger an konkreten Fällen klar belegen, was wir alle ahnen: Richtiges Stallmanagement und
verbesserte Hygiene
verbessern die Gesundheit der Tiere deutlich – und reduzieren damit auch andere
Infektionen wie die mit Salmonellen. Kranke Schweine wachsen schlechter, der Bauer bekommt weniger
Geld – und auch im Sinne des Tierschutzes sollten die Aufzuchtbedingungen auf gesunde
Schweine ausgerichtet sein.

Im Rahmen ihrer umfassenden Studie an Tieren in England und Wales galt es, sowohl dem Landwirt als
auch dem Schlachthof einen praktikablen Lösungsansatz im Kampf gegen die Pleuritis als Befund
bei der Fleischuntersuchung zu bieten. Die British Pig Executive (BPEX) als Repräsentant der British
Pig lndustry und Sponsor der Studie machte zur Bedingung, dass die Ergebnisse für die Industrie praktisch
anwendbar
sein müssten. Durch die effektive Nutzung von relevanten Datenbankinformationen
durch die Tiermedizin können haltungsbedingte Probleme und Erkrankungen schnell erkannt und frühzeitig
Abhilfe geschaffen werden. So kann nun durch Vorbeugen und Kontrolle der etablierten Risikofaktoren
die Gesundheit der Mastschweine verbessert werden, was auch eine Verbesserung der
Sicherheit des Lebensmittels Schweinefleisch bedeutet.

Bei der Schweinemast müssen verschiedene Gruppen von Schweinen je nach Alter unter Umständen
mehrfach umziehen – heranwachsende Schweine brauchen mehr Platz als kleine Ferkel, auch die nötigen
Umgebungsbedingungen wie die Temperatur sind unterschiedlich. Jeder Umzug stresst die
Schweine, beeinflusst das Tierwohl und birgt ein Risiko für Infektionen: Wird ein Stall nicht gründlich
gereinigt und desinfiziert, können Infektionen von einer Gruppe auf die nächste übertragen werden.

Infektionsgefahr besteht auch dann, wenn nicht die gesamte Gruppe umzieht oder geschlachtet wird
(all-in/all-out), sondern nur ein Teil – die verbleibenden Tiere können Neuankömmlinge infizieren. Das
Mischen verschiedener Gruppen, das manchmal auch wegen der Größe der verfügbaren Ställe notwendig
ist, erhöht die Infektionsgefahr. Gleichzeitig kommt die etablierte Rangordnung durcheinander, die
Schweine beginnen zu kämpfen – dies bedeutet vermeidbaren Stress bis hin zu Verletzungen der Tiere.

Grundlage für die Risikofaktorenanalyse bildete die Datenbank des British Pig Health Scheme (BPHS)
von BPEX, die es ermöglichte, Betriebe in die Kategorien ,Risikobetrieb' und ,Kontrollbetrieb' einzuteilen.
Speziell ausgebildete Schweinetierärzte sammelten regelmäßig seit 2005 Daten an den 14 größten
Schlachthöfen in England und Wales (mit 92 % von mehr als 8 Millionen Schweineschlachtungen im
Jahr). Durch die gezielte Auswahl der Tierärzte wurde die Qualität der Daten sichergestellt. In ihrer experimentellen
Arbeit hat Frau Jäger eine Fall-Kontroll-Studie durchgeführt und dazu die Informationen
von insgesamt 242 Schweine-haltenden Betrieben (je 121 Fall- und Kontroll-Betriebe) ausgewertet.

„Ein ähnliches System wäre vielleicht auch in Deutschland denkbar“, sagt Frau Jäger. Qualitativ hochwertige
regelmäßige Kontrollen bei Schlachtschweinen, bei denen der Landwirt und der Hoftierarzt über
die Untersuchungsergebnisse innerhalb von 48 Stunden informiert werden, erlauben zeitnahe Maßnahmen
direkt am Hof. „Dies bedeutet eine Verbesserung der Tiergesundheit, des Tierschutzes und
damit auch Verbesserung des Lebensmittels Schweinefleisch, was das Vertrauen der Verbraucher in
die Qualität von Schweinefleisch bestärken sollte.“

Da das Tierwohl bei der Vermarktung von Fleisch zunehmend an Bedeutung gewinnt, sind präventive
Maßnahmen und Verbesserungen des Hygienemanagements auf Bestandsebene möglichst frühzeitig
umzusetzen. Dass dies unter Nutzung sämtlicher Informationen ausgezeichnet gelingen kann, hat Frau
Jäger eindrucksvoll zeigen können.

Henrike Jäger, Jahrgang 1979, studierte Tiermedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München
und ist seit 2005 approbierte Tierärztin. Im Februar 2013 promovierte sie mit der jetzt ausgezeichneten
Arbeit zur „Risikofaktorenanalyse zu Pleuritiden bei Schlachtschweinen“ bei Prof. Mathias Ritzmann an
der Klinik für Schweine der LMU München, nachdem sie extern an der University of Cambridge Veterinary
School in England eine dreijährige Studie zu diesem Thema abgeschlossen hatte.

Sperrfrist 26. September 2013!

Heinrich-Stockmeyer-Stiftung
Parkstraße 44–46
49214 Bad Rothenfelde
Telefon: +49-(0)5424/299-150
Telefax: +49-(0)5424/299-111
E-Mail: info@heinrich-stockmeyer-stiftung.de
Homepage: www.heinrich-stockmeyer-stiftung.de
01. September 2013
Jubiläum bei heristo: 75 Jahre Buss
Ottersberg, 1. September 2013. - Das Ottersberger Unternehmen Buss, einer der großen deutschen Hersteller von Konserven und Fertiggerichten, feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen. Das Unternehmen, das aus einer kleinen Schlachterei hervorging, ist heute Teil der heristo-Gruppe und mit rund 370 Mitarbeitern einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region. Der Jahresabsatz beträgt inzwischen mehr als 200 Millionen Packungen Fertiggerichte im Jahr und hat im Bereich der Fertiggerichte in Dosen einen Marktanteil von mehr als 40 Prozent.

Bis zu dieser starken Marktpräsenz war es ein weiter Weg: Gegründet wurde das Unternehmen 1938 von Diedrich Buß in Bremen, der eine ganz neue Idee verfolgte. Der gelernte Schlachter hatte in den USA erstmals Dosengerichte gesehen und plante, für den deutschen Markt Fleischwaren in Konserven herzustellen. Nach seiner Rückkehr in die Heimat setzte er diese Idee konsequent um.

Zunächst bestand das Sortiment von Buss ausschließlich aus Wurst- und Fleischwaren, die weitgehend ohne Einsatz von Maschinen per Hand gefertigt wurden. Ab 1955 pachtete Diedrich Buß in der Nähe von Bremen eine Fleischwarenfabrik und begann erstmals mit der industriellen Herstellung. Von Beginn an war das Unternehmen mit seinem Sortiment sehr erfolgreich, so dass die Firma beständig wuchs und bereits nach kurzer Zeit 50 Mitarbeiter beschäftigte.

Nicht nur die Unternehmensgröße, sondern auch das Sortiment änderte sich über die Jahre: Nach und nach legte Buss den Schwerpunkt auf „Hausmacherkost" wie Suppen oder Eintöpfe, die es den Hausfrauen ermöglichte, Essen schnell und unkompliziert zuzubereiten, und lag damit genau im Trend.
Ein weiterer Meilenstein in der Firmengeschichte war 1973 der Umzug des Betriebs nach Ottersberg. Um ausreichend Platz für die neuen Herausforderungen und künftiges Wachstum zu haben, hatte Buss dort einen modernen Industriebetrieb errichtet. 1975 übernahm Stockmeyer, die heutige heristo aktiengesellschaft das Unternehmen. Der Standort Ottersberg wurde in den folgenden Jahren beständig erweitert und die Produktpalette wurde immer wieder verändert und ab 1994 auch um den Bereich gekühlte Fertiggerichte ergänzt.
Mit der Gründung der heristo aktiengesellschaft wurde Buss in die Feinkost-sparte der Unternehmensgruppe integriert und ist bis heute zusammen mit Appel Feinkost eine tragende Säule für den Erfolg der heristo-Gruppe.

Für weitere Informationen:
Christian Wolfram, Engel & Zimmermann AG
Schloss Fußberg, Am Schlosspark 15, 82131 Gauting
Tel. 089 / 893 563 3, Fax 089 / 893 563 550
eMail: info@engel-zimmermann.de

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Tel.: 05424 299-0
Fax: 05424 299-111
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